Dr. Viktor Oppenheimer war ein brillanter Virologe, der sein Leben der Krebsforschung gewidmet hatte. In einem hochgesicherten Labor in den Schweizer Alpen arbeitete er an einem revolutionären Heilmittel. Er wollte ein Virus so programmieren, dass es gezielt Krebszellen angreift und zerstört, ohne dem restlichen Körper zu schaden. Nach Jahren der Forschung gelang es ihm, ein hochvirulentes synthetisches Virus zu entwickeln.
Doch bei einem letzten Test ging etwas schrecklich schief. Eine Fehlmutation machte das Virus unkontrollierbar. Statt Krebszellen zu bekämpfen, griff es gesunde Zellen an und veränderte das menschliche Gehirn und den Körper. Die infizierten Personen starben nicht richtig – sie verwandelten sich in aggressive, hirnlose Wesen, die nur noch von Hunger und dem Drang getrieben wurden, andere zu beißen und zu infizieren.
Innerhalb weniger Stunden brach im Labor das Chaos aus. Oppenheimer sah entsetzt zu, wie seine Assistenten sich in blutrünstige Kreaturen verwandelten. Er konnte gerade noch die Notabriegelung aktivieren, bevor er selbst gebissen wurde. Nun saß er allein in der Sicherheitszelle, während draußen das Zombie-Virus ausbrach und die Welt bedrohte. Sein Traum von der Heilung der Menschheit hatte die Apokalypse gebracht.